Mittwoch, 31. Mai 2006

Humanism in China

Humanism in China - MMK Frankfurt

Humanism in China - MMK Frankfurt

Humanism in China - MMK Frankfurt

"Humanism in China - Ein fotografisches Portrait"


Bis zum 27. August ausgestellt im Museum für moderne Kunst in Frankfurt am Main. Eine, meiner Ansicht nach, sehr sehenswerte Fotoausstellung über den Weg eines Landes und seiner Menschen in die Moderne.

Fotografien, fast alle in schwarz-weiß gehalten; teils mit erklärenden, teils mit sarkastisch formulierten Bildunterschriften. Bilder, die zum Nachdenken anregen. Da wäre beispielsweise das Bild eines ländlichen Jahrmarktes: Ein einzelnes Karussell vor einem weiten Ödland. Oder der Baum, dessen Blütenpracht aus den Hinterlassenschaften unserer Zeit besteht: Einwegtüten, die der Wind verweht hat.

Ein anderes Bild beschreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit den Worten:

[Der] „Mann, der in den Westen gegangen ist, um Geld zu machen“. In seinen Armen hält er einen sterbenden Verwandten. Mehr erfahren wir nicht. Daß der Westen Chinas gerade nicht die Gegend des Landes ist, wo man Geld macht, und deshalb das Bild eines der Verzweiflung ist, die weit über den Moment der Aufnahme hinausgeht - das muß man wissen.


Vielen Dank an das MMK für die Fotogenehmigung!

Mittwoch, 24. Mai 2006

Keine Zeit

Aber bald geht's weiter

Donnerstag, 18. Mai 2006

Abendansicht

Abendansicht

Montag, 15. Mai 2006

2 - 1 = 1

Was macht man, wenn man sich mit seinem Partner nicht einig wird?

Man sägt ihm einfach den Ast ab auf dem er sitzt.

Sonntag, 14. Mai 2006

Kabelsalat

Ich kann im Moment keinen Meter weit mit meinem Telefon gehen...

Kabelsalat

Samstag, 13. Mai 2006

Fernsehen für Säuglinge?

"Säuglinge und Kleinkinder haben in den USA seit Donnerstag ihr eigenes Fernsehprogramm", berichtete Focus Online vor zwei Tagen. Das 24-stündige Programm soll sich an Kinder zwischen sechs Monaten und drei Jahren, sowie deren Eltern richten. Es wird eine Studie aus dem Jahr 2003 zitiert wonach "in den USA 68 Prozent aller Kinder bis zwei Jahren täglich Fernsehen oder Videos sehen und 26 Prozent ein TV-Gerät im Zimmer stehen haben". Die Vizepräsidentin des neuen Senders BabyFirstTV rechtfertigt sich mit der Aussage: "Wir wollen völlig sichere, werbefreie und angemessene Inhalte anbieten." Laut dem Artikel versichern die Verantwortlichen von BabyFirstTV, dass ihr Programm von Eltern und Kindern gemeinsam angeschaut werde und zur Interaktion anrege.

Es ist naiv zu glauben, dass dies wirklich der Fall ist. Die meisten der Eltern, die ihre Kinder vor den Fernseher setzen tun dies sicher nicht, um sich mit ihnen gemeinsam das Programm anzusehen, sondern weil sie "wichtigere Dinge" zu tun haben. In meiner Kinddheit war es normal, dass Kinder mit anderen Kindern zusammen draußen auf Bäume geklettert sind oder auf dem Spielplatz gespielt haben und nicht, wie viele Kinder heute, den Tag alleine vor der Playstation verbringen. Nun sollen die Kinder sogar bereits im Säuglingsalter auf ihren zukünftigen Kommunikationspartner Fernseher konditioniert werden. Es ist schon traurig genug, dass Kindern in Großstädten aufwachsen müssen, in dem die einzige Grünfläche aus dem Unkraut am Laternenpfahl neben der Hauptverkehrsstraße besteht. Muss man ihnen auch noch in einem Alter in dem das Gehirn dabei ist, sich zu entwickeln, die Kinder eine Bindung zu den Eltern aufbauen und beginnen ihre Umwelt kennenzulernen, ihnen lehren, dass ihre Umwelt aus einem quaderförmigen Kasten besteht aus dem bunte Bilder einer virtuellen Realität flimmern?

Wer nun denkt das sei doch nur ein Phänomen aus den USA und hier wäre das doch nie und nimmer möglich, der täuscht sich gewaltig. In Deutschland wird im Kabelnetz der Kabel BW seit Ende 2005 der internationale Sender BabyTV ausgestrahlt. Und alleine schon die Tatsache, dass es erst Kampagnen wie Schau Hin! oder Mehr Zeit für Kinder geben muss, damit einige Eltern sich ihrer Verantwortung bewusst, werden ist bereits erschreckend genug.

Ich freue mich immer wieder, wenn ich sehe, wie Eltern mit ihren Kinder auf dem Spielplatz sitzen oder wie sie mit den Kleinen im Zug fahren und ihnen erklären, dass das eine Kuhherde ist, an denen sie gerade vorbeigefahren sind (und dass Kühe selbstverständlich nicht lila sind). Warum können nicht auch andere Eltern mit ihren Kindern picknicken gehen, basteln, malen und ihnen abends eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen, anstatt sie einfach vor den Flimmerkasten zu setzen und zu hoffen, dass sie sich schon irgendwie zu beschäftigen wissen?

Dienstag, 9. Mai 2006

Wir sind Europa

Organigramm Europäische Union
(Bildquelle: Zur Zeit:– Die Zeitschrift zur politischen Bildung)

Heute ist Europatag.

Samstag, 6. Mai 2006

Spiegel-Niveau

Das Niveau bei Spiegel Online scheint wohl zu sinken. Anders kann ich mir dieses Bild nicht erklären:

Bild bei Spiegel Online

Bettkanten

können ziemliche Schmerzen verursachen:


Knie

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man sieht den unterschied an der kopfform,ohrrenform...
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