Freitag, 23. Juni 2006
Mittwoch, 21. Juni 2006
Alles scheiße!
Und das ist nicht mal alles was heute schief gelaufen ist.
Sorry, aber der Tag heute kotzt mich einfach nur noch an!
Freitag, 16. Juni 2006
Fußballmüde
Dienstag, 13. Juni 2006
TV-Tipps für Schlaflose
Heute Abend laufen im NDR Fernsehen zwei sehenswerte Filme:
Mulholland Drive (23:00 Uhr bis 1:15 Uhr), das Meisterwerk von David Lynch. Wer Lost Highway gesehen hat, wird von diesem Film genauso begeistert sein. Ein Film, der viel Konzentration benötigt, wenn man auf die vielen Kleinen Details achten möchte, ohne die ein Interpretationsversuch der verwirrenden Handlung zu wagen fast unmöglich ist. Eines ist sicher: Wer diesen Film sieht wird die Stunden danach grübelnd verbringen.
Wem dies noch nicht reicht, der kann direkt im Anschluss daran 1984 (1:15 Uhr bis 3:00 Uhr) sehen. Eine gelungene Verfilmung des Klassikers von George Orwell, gedreht im Jahr 1984. Der Film, der sich streng an Orwells Roman über eine düstere Zukunft unter den Augen des "Großen Bruders" hält, lohnt sich auch für diejenigen, die das Buch bereits gelesen haben.
Montag, 12. Juni 2006
Zynismus auf amerikanisch
Keiner der drei Selbstmörder war bisher von dem Militärtribunal [...] angeklagt worden; und keiner wurde nach Angaben der Lagerleitung in der jüngeren Vergangenheit regelmäßig verhört. Damit dürften die Toten zu jener großen Gruppe von Gefangenen gehört haben, die sich in einer Art unbefristetem Einzelhaft-Schwebezustand befinden: Sie sind offenbar nicht die Schlimmsten der Schlimmen, aber auch keine so unbedeutenden Mitläufer, daß sie bald freigelassen oder an ihre Heimatstaat überstellt werden könnten. [...]
In Guantanamo Bay werde nicht gefoltert, versichert der Brigadegeneral, vielmehr versuche man in den Verhören in jaherlanger Kleinarbeit ein Vertrauensverhältnis zu den Gefangenen aufzubauen, weshalb man sogar nach einem mehr als vierjährigen Aufenthalt der Gefangenen in der völligen Isolation des Lagers noch wichtige Informationen von diesen erhalten könne.
(Quelle: FAZ.NET)
Es ist doch wohl purer Zynismus zu behaupten, 4 Jahre ohne Anklage in einer solchen Zelle untergebracht zu werden sei keine Folter... Noch zynischer ist es, wenn der Kommandeur des Guantanamo-Sonderkommandos, Harry Harris die Selbstmorde als einen "Akt der Kriegsführung" bezeichnet.
(Bildquelle: FAZ.NET/dpa)
Sonntag, 11. Juni 2006
Gedanken
Samstag, 10. Juni 2006
WM-Einkaufszeit
Einfach herrlich!
Planung...
Sonntag, 4. Juni 2006
*schnief*
Heuschnupfen ist doof!
Endlich Ferien!
Was wäre das Leben ohne Illusionen? ;-)